Di.. Jan. 13th, 2026

Die Schülerfirma der Klasse 10it startet durch

Die Klasse 10it ist in diesem Schuljahr für die Schülerfirma verantwortlich. Das Projekt findet im Fach Politik-Profil statt.

Organisation und Gruppen

Die Klasse ist in fünf Gruppen aufgeteilt. Jede Gruppe hat ihr eigenes Design entwickelt und verkauft unterschiedliche Kleidungsstücke wie T-Shirts, Tops, Jogginghosen oder Socken. Die Motive sind an Wolfenbüttel angelehnt. Beispiele dafür sind:

  • ein Gullydeckel mit dem Reiter, der für Wolfenbüttel steht,
  • ein Schmetterling aus der Zahl 383 mit einer verkehrten „3“ als Hinweis auf die Postleitzahl,
  • kirchliche Symbole,
  • oder das Schloss im Seeliger Park.

Herstellung der Kleidung

Die Drucke entstehen mit verschiedenen Techniken, zum Beispiel Linoldruck oder Siebdruck. Für den Siebdruck hofft die Klasse, bald eine neue Maschine für die Schule nutzen zu können. Dafür setzen sich Herr Bode sowie die Klassenlehrerin Frau Fuß ein.
Als Partner haben viele Schülerinnen und Schüler außerdem die T-Shirt-Schmiede ausgewählt, die beim Bedrucken unterstützt.

Finanzierung und Startkapital

Um ein Budget für Materialien wie Kleidung, Farben und den Druck zu haben, mussten die Gruppen in diesem und letzten Schuljahr zunächst Einnahmen erwirtschaften. Dazu organisierten sie den Verkauf von Crêpes, Waffeln, Kuchen oder Sandwiches. Dieses verdiente Geld dient dann als Startkapital, doch das geammelte Geld durch den Verkauf der Kleidung wird am Ende gespendet. Jede Gruppe entscheidet selbst, wohin die Spende geht, beispielsweise an Kinderorganisationen oder in den Tierschutz.

Vom Startup zur Produktion

Im Politik-Profil stand zu Beginn vor allem die Frage im Mittelpunkt, wie man ein Unternehmen aufbaut und Einnahmen erzielt. Inzwischen liegt der Fokus auf der Produktion und dem Verkauf – die eigentliche Planung für die Schülerfirma beginnt.

Verkaufsstart und Preise

Wann die Kleidungsstücke erhältlich sein werden, hängt von den einzelnen Gruppen ab. Voraussichtlich startet der Vorverkauf im Dezember.
Bei den Preisen muss man mit Folgendem rechnen:

  • Jogginghosen: ca. 80 € (da alle Kleidungsstücke fairtrade oder secondhand sind)
  • T-Shirts: 15–18 €
  • Pullover: 30–40 €

Auch wenn faire Kleidung teurer ist, legen die Schülerinnen und Schüler großen Wert auf Nachhaltigkeit und faire Produktionsbedingungen.

Von Maja